Turn on the lights

Ich hatte eigentlich geplant diesen Post vor Weihnachten fertig zu schreiben und ihn vor Silvester zu posten aber dazu reichte meine Zeit leider nicht. Über Weihnachten war ich bei meinen Eltern zu Besuch und habe (wie jedes Jahr) wenig anderes getan als geschlafen, gegessen und mit den Katzen gespielt. Nun bin wieder in Köln und sehr ausgeruht und hole einige Dinge nach die ich im vergangenen Jahr nicht mehr geschafft habe. Die Photos stammen noch von meiner letzten Parisreise im Spätsommer, entstanden in der Ausstellung XYZT, les paysages abstraits im Palais de la Découverte (hier ist ein früherer Post zu diesem Museum). Ich weiß gar nicht genau wie man so eine Art von Ausstellung am besten beschreibt – es ist eine Art Spiel mit Licht und Projektionen und viele der Exponate reagieren auf Berührung oder Bewegung und erzeugen ziemlich verblüffende Effekte. Ein bezauberndes und flüchtiges Erlebnis also und damit im besten Fall passend zum Jahreswechsel, fand ich :-) In diesem Sinne wünsche ich ein frohes neues Jahr!

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I had originally planned to write this post before christmas and to publish it before new years but had not enough time for that sadly. During the christmas holidays I visited my parents and, as always, didn’t do much apart from sleeping, eating and playing with their cats. I am back in Cologne now and full of energy and try to catch up with things that I didn’t get done last year. The pictures below are from my last visit in Paris, the were taken in an exhibition called XYZT, les paysages abstraits at the Palais de la Découverte (here an earlier post about this museum). I really don’t know how to describe the exhibition – it’s about light and projections and many of the exhibits react on movement or touch. In other words it’s a very enchanting and ephemeral experience and thus quite fitting for the turn of the year :-) In this spirit: happy new year!

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Noch ein kleiner Nachtrag: Nicht so erfreulich in Verbindung mit dem Jahreswechsel sind die schlimmen, frauenfeindlichen Vorkommnisse am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. Hier ist nicht der richtige Ort für Politik aber auf meinem Tumblr habe ich versucht Worte zu den Vorfällen zu finden, falls es jemanden interessiert (nur auf Englisch in diesem Fall).

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On a less happy note: on new year’s eve disgusting attacks on women took place in Cologne, the city I live in. This blog is not a place to talk about politics but I shared my feelings and thoughts on this on my tumblr, in case anyone is interested in reading about this.

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Jardins des Archives Nationales

Paris war wie immer ein Traum – ein kleiner Wirbelwind aus Museen, Boutiquen, Restaurants und schöner Architektur der viel zu schnell vorbeizog. Wie schön es ist durch eine Stadt zu laufen die an nahezu jeder Ecke hübsch ist! Ich fühle mich in Köln ja nach wie vor recht wohl aber die Häßlichkeit der Stadt geht mir gerade ziemlich auf die Nerven, schon allein deswegen war Paris eine sehr willkommene Abwechslung. Am allerersten Tag habe ich direkt ziemlich viel eingekauft (ahem) und habe dann am zweiten einige neue Dinge kombiniert, in der Hauptsache ein zuckersüßes Pepaloves Shirt mit aufgesticktem Gesicht und Öhrchen. Die farblich dazu passende Strumpfhose habe ich bei Tabio gekauft und dazu einen plissierten Hosenrock und einen Blazer getragen, beides Secondhand aus Japan. Das blau-weiße Tuch ist bei Tabio als Furoshiki erhältlich, ist also zum Verpacken der gekauften Strümpfe gedacht, macht sich aber auch wunderbar als Halstuch. Wir hatten wie immer ein Hotelzimmer im wunderschönen Marais-Viertel gebucht und sind an diesem Tag wie schon viele Male an den hohen Mauern des Centre historique des Archives nationales vorbeigekommen die einen ganzen Block umfassen. Ich hatte mich nie gefragt was eigentlich dahinter ist – ein wunderschöner Garten, wie sich zu unserer Freude herausstellte! Er war von einigen Spaziergänger und Mütter besucht aber nicht so bevölkert dass ich mich beim photographiert werden beobachtet oder verunsichert fühlte, ein glücklicher Zufall :-)

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Paris was a dream as always – a little whirlwind of museums, boutiques, restaurants and pretty architecture that went over all too fast. It’s so great to walk though a city where almost every corner is beautiful! I still like living in Cologne but I am quite annoyed by it’s ugliness right now and so Paris was a great change in that regard also. I bought quite a lot of things on the day of my arrival (ahem) and wore some of my new things on day two, most notably a very cute top with ears by pepaloves. I bought a matching pair of tights at Tabio and paired it with pleated culottes and a blazer, both secondhand from Japan. The white-blue scarf is actually a furoshiki that you can also get at Tabio, it’s usually used to wrap ones purchases but also works fine a as a neckerchief. As always we had book a hotel at the beautiful Marais and on this day we passed the Centre historique des Archives nationales which has high walls that enframe almost a complete block. We somehow never wondered what was behind these walls before and were delighted to learn that it’s a wonderful garden! There were a couple of other promenaders and families around but it was thankfully not too crowded to take a few pictures :-)

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